Ekin Can Erol

Ekin Can Erol

Ekin Can Erol ist Dokumentarfilmer und Projektentwickler mit Sitz in Potsdam, Deutschland. Seine familiären Wurzeln liegen in Dersim. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit kultureller Identität, Migration, Vielfalt und den Lebensrealitäten von Minderheitengemeinschaften. Er hat mehrere Dokumentarfilme über das alevitische Leben und die alevitische Kultur realisiert, darunter Alevitentum – Eine Suche nach Identität und Alevitentum in der deutschen Diaspora – Eine Erfolgsgeschichte? Filmografie – Regie 2026 – Ziyaret – Die Stimme der Natur Dokumentarfilm, 45 Min. Ein Dokumentarfilm über heilige Orte (Jiares) in der alevitischen Glaubenstradition und ihre Bedeutung für Identität, Erinnerung, Spiritualität und kulturelles Erbe. 2024 – Alevitentum in der deutschen Diaspora – Eine Erfolgsgeschichte? Dokumentarfilm, 52 Min. Eine Auseinandersetzung mit der Entwicklung, den Errungenschaften und den Herausforderungen alevitischer Gemeinschaften in Deutschland. 2021 – Alevitentum – Eine Suche nach Identität Dokumentarfilm, 34 Min. Ein Dokumentarfilm über alevitische Identität, Geschichte und Traditionen sowie die aktuellen Herausforderungen der alevitischen Gemeinschaft. 2020 – Niemals vergessen! – Was ist unsere Verantwortung? Dokumentarfilm, 18 Min. Ein Dokumentarfilm über die Erinnerung an den Holocaust und die Verantwortung jüngerer Generationen, die Erinnerung zu bewahren und sich mit den Lehren aus der Geschichte auseinanderzusetzen.